Es war eigentlich zu erwarten. Am 14. August stieg Marco Huck erstmals in seiner Karriere auf US-Amerikanischem Boden in den Ring. Dort stand die Pflichtverteidigung des WBO Cruisergewichtsgürtels gegen Kryzsztof Glowacki an. Nach elf hart umkämpften Runden ging der Titel dann nach Polen. Doch dass der Kampf alles andere als einseitig war wurde jetzt beim jährlichen Kongress der World Boxing Organization klar. Der WM-Kampf wurde zum „Fight of the year“ gewählt. 

Dass dies so kommen würde war für die meisten Fachleute am Ring und auch für Huck selbst wenig verwunderlich. „Wir haben uns einen harten Kampf geliefert. Es ging ständig hin und her und endete in einer echten Ringschlacht“, erinnert sich der Deutsche. „Auch die Journalisten vor Ort waren von dem Fight begeistert. Unter Anderem haben mir die Kollegen von ESPN und USA Today sofort gesagt, dass es ein Kandidat für den Kampf des Jahres ist.“

Doch obwohl der Abend nicht so endete wie es sich der 30-Jährige vorgestellt hatte blickt er mehr als positiv in die Zukunft. „Wir sind im Boxsport und da kann eine Sekunde alles entscheiden“, so Huck. „Doch ich lerne aus der Vergangenheit und werde gestärkt auf den Thron des Cruisergewichts zurück kehren, denn da gehöre ich hin“

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