Marco Huck (38-2-1, 26 K.o.`s) hat wirklich jeder bemerkt. Zurzeit absolviert der amtierende WBO Super-Champion im Cruisergewicht die letzten Einheiten vor seinem großen US-Debüt im Prudential Center von Newark, New Jersey. Dort nimmt es der 30-Jährige in der Nacht von Freitag auf Samstag mit dem Pflichtherausforderer Krzysztof Glowacki (24-0, 15 K.o.‘s) auf. Diesem begegnete er dann erstmals vor dem WM-Fight beim heutigen Pressetraining im Global Boxing Gym. Und der deutsche stellte sicher, dass man ihn nicht übersehen, oder besser überhören konnte.

Zwar war zu Beginn seiner Einheit vor mehr als 40 ausgewählten Pressevertretern, erst mal eine ruhige Einheit Schattenboxen angesagt, doch danach ging es mit Trainer Don House an die Pratzen. „Ich habe den Polen und amerikanischen Reportern gleich mal gezeigt was Sache sein wird am Freitag“, so Huck. „Jetzt wissen alle was auf sie zukommen wird.“ Dem Coach gefielen besonders die harten und vor allem lauten Schläge auf sein Arbeitsgerät. „Das hat geknallt wie Donner“, verrät der neue Trainer des Champions. „Ich bin mir sicher, dass Glowacki beim ersten Knall in Deckung gegangen ist.“

Doch spätestens am 14. August, wird sich der Pole nicht mehr verstecken können. „Sobald ich ihm im Ring gegenüber stehe wird ihm selbst seine Deckung nicht schützen können“, prophezeit der Weltmeister. „Dann werde ich es erst richtig knallen lassen.“

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