Wechselt der Super-Champion die Lager? Für Marco Huck (38-2-1, 26 K.o.‘s) zählt zurzeit nur der bevorstehende Kampf gegen seinen Pflichtherausforderer Krzysztof Glowacki (26-0, 15 K.o.‘s). Bereits am 14. August nimmt es der amtierende WBO-Weltmeister im Cruisergewicht mit dem Polen auf und gibt dabei im Prudential Center von Newark sein US-Debüt. Doch für den Deutschen stehen auch allerhand Termine abseits der harten Vorbereitung an. Einer davon führte den Weltmeister zum Präsidenten der Ultimate Fighting Championship (UFC), Dana White.

Die beiden trafen sich während eines Events des größten Veranstalters für Kämpfe des Mixed Martial Arts Sports. „Ich wurde zu einem Kampf des UFC eingeladen“, so Huck. „Dabei habe ich mich dann mit Dana über meinen bevorstehenden Kampf und eine mögliche Karriere in der UFC unterhalten. Die UFC ist eine der am schnellsten wachsenden Organisationen im Profisport. Daher wäre das natürlich eine interessante Option.“ Davon das Huck im Käfig ein voller Erfolg wäre ist White überzeugt. „Marco ist ein unglaublich unterhaltsamer Boxer“, verrät der Amerikaner. „Dazu ist er noch ein ehemaliger Weltmeister im Kickboxen. Er weiß also auch wie man seine Gegner mit den Beinen umhaut. Ich bin mir sicher er wäre sehr erfolgreich bei uns und könnte den Sport in Deutschland noch Populärer machen.“

Doch wer sich jetzt Sorgen macht, dass der Champion schon bald das Seilgeviert mit dem Octagon tauschen wird kann sich beruhigen. „Fürs Erste gilt meine volle Aufmerksamkeit Krzysztof Glowacki“, versichert der 30-Jährige. „Was in der Zukunft passiert weiß ich nicht aber ich habe noch sehr viel vor im Boxen.“

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