Werden sich zehn Monate Pause bemerkbar machen? Die Vorbereitungen für den nächsten Kampf von Marco Huck (38-2-1, 26 K.o.‘s) sind im vollen Gange. Seit Ende Juni bereitet sich der amtierende WBO-Super-Champion im Cruisergewicht nun schon auf seinen kommenden Gegner, Krzysztof Glowacki (24-0, 15 K.o.‘s), vor. Diesen nimmt sich der Deutsche am 14. August im Prudential Center von Newark, US-Bundesstaat New Jersey, zur Brust, fast ein Jahr nach seinem letzten Triumph in Halle/Westfalen.

„Das war schon eine lange Zeit“, erzählt Huck über seine Pause. „Meine Fäuste jucken seit Monaten.“ Da trifft es sich gut, dass der 30-Jährige letzte Woche mit dem Sparring angefangen hat. „Seit vergangenem Montag stehe ich endlich wieder im Ring und kann das tun, was ich am besten kann: Gegner von einer Ecke in die Andere scheuchen.“ Doch wer denkt, dass sich die Sparringspartner auf einen vorsichtigen Huck gefasst machen können, irrt. „Ich bin selbst ein bisschen darüber erstaunt, wie gut ich wieder in den Kampfmodus gekommen bin. Man würde nie denken, dass ich fast ein Jahr nicht im Seilgeviert stand.“

Auch Hucks neuer Trainer Don House ist von den Leistungen seines neuen Schützlings begeistert. „Marco steht wirklich voll im Saft“, verrät der Amerikaner. „Ich war schon von seiner Kondition positiv überrascht, doch was er im Sparring gezeigt hat konnte ich nicht glauben. Sein Trainingspartner hatte ihm nicht viel entgegenzusetzen. Ich muss mich jetzt erstmal um weitere Sparringspartner kümmern.“

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